Energieerzeugung auf einer technisch genutzten Fläche

Auf der Deponie Borken-Hoxfeld wird die bestehende Photovoltaikanlage erweitert. Die Entsorgungsgesellschaft Westmünsterland mbH (EGW) baut die vorhandene Anlagenleistung von 750 Kilowatt um weitere 13 Megawatt aus. Zusätzlich wird ein Batteriespeicher mit einer Kapazität von 10 MWh installiert. Insgesamt werden rund 20.500 Photovoltaikmodule auf der Deponiefläche errichtet.

Die Bauarbeiten haben Ende April 2026 begonnen. Die Inbetriebnahme der erweiterten Anlage ist für September 2026 vorgesehen. Nach Fertigstellung zählt die Anlage zu den größeren kommunalen Photovoltaikanlagen der Region.

Nutzung vorhandener Flächen

Für die Photovoltaikanlage werden bereits technisch genutzte Flächen der Deponie verwendet. Zusätzliche Freiflächen werden für das Projekt nicht benötigt. Die Erweiterung erfolgt damit auf einem Standort, der bereits für technische Infrastruktur genutzt wird.

Batteriespeicher ergänzt die Anlage

Ergänzt wird die Photovoltaikanlage durch einen Batteriespeicher. Dieser ermöglicht es, erzeugten Strom zwischenzuspeichern und zu unterschiedlichen Zeitpunkten bereitzustellen. Dadurch kann die Einspeisung in das Stromnetz flexibler erfolgen.

Umsetzung durch erfahrenen Projektpartner

Mit der Umsetzung des Projektes wurde das Unternehmen Rheinland Solar aus Neuss beauftragt. Die Kombination aus Photovoltaikanlage und Batteriespeicher erweitert die bestehende Energieinfrastruktur am Standort Borken-Hoxfeld.

Ein weiterer Baustein am Standort Borken-Hoxfeld

Die EGW entwickelt den Standort Borken-Hoxfeld kontinuierlich weiter und nutzt die vorhandene Infrastruktur für unterschiedliche Aufgabenbereiche. Mit dem Ausbau der Photovoltaikanlage und der Ergänzung um einen Batteriespeicher entsteht dort ein weiterer wichtiger Bestandteil der technischen Anlagen am Standort.